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  Sehenswürdigkeiten

Alanya - Stadt mit vielen schönen Gesichtern und Sehenswürdigkeiten. Nicht nur Sonne, Strand und Mittelmeerklima überzeugen immer mehr Menschen für ein Leben in Alanya. Die Stadt Alanya bietet für jeden etwas: Kultur, Sehenswürdigkeiten, sportliche Aktivitäten, gute Infrastruktur und eine exzellente medizinische Versorgung.

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Alanya mehr als ein Urlaubsziel

Alanya und seine Sehenswürdikeiten

Ruinenstätte in der Umgebung von Alanya

Alanya und seine Umgebung

Impressionen von Alanya

 

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Ruinenstätte in der Umgebung von Alanya

Daglik (Bergland)
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Güneyköyü 18 km vom Gemeinde Gazipasa entfernt. Es befindet sich innerhalb des in der antiken Zeit als Bergland Zilizien bekannten der Regionsgrenze. Der Name der Stadt kommt vom 4. Antiochus der König aus Kommagene. Die Überreste sammeln sich auf drei Höhen. Die erste Abteilung, ist der Teil, in dem sich die Säulenstrasse, die Agora, das Bad, der Triumphbogen und die Kirche befinden. Im zweiten Teil befindet sich das Nekropolengelände, dass authentische Ziliziengräbe beinhaltet. Der dritte Teil, sind Festungsüberreste, dass auf steilen Felsen erbaut wurde und sich im Westen in das Meer erstreckt. Im Norden der Stadt ist ein Tempelüberrest vorhanden, dessen architektionsche Merkmale immer noch besichtigt werden kann. Im Zentrum der Stadt befindet sich ein religiöses Bauwerk in Form von Dreiwandabszissen, dass Trikonkhos genannt wird. Die Überreste werden in die Zeiten der Römer, des Byzanz und des Mittelalter datiert.

Selinus
Es liegt 3 km südlich der Gemeinde Gazipasa, ungefähr 45 km von Alanya entfernt. Die Stadt wurde am Rande eines Hügels gegründet, dass sich in das Meer gekrümmt erstreckt. Auf der Spitze des Hügel befindet sich die Akropolen der Stadt. Die Überreste vom Bad, dass gewölbt ist und aus zwei Räumen besteht, kann man an der Stelle, wo sich der Fluss Selinus (Hacimusa) in das Meer strömt besichtigen. Obwohl die Säulen der Agora am Rande des Meeres verschwunden sind, kann man jedoch die Spuren der Stylobat sehen.

Iotape
Es befindet sich auf der 33.km der Landstrasse Alanya-Gazipasa. Die antike Stadt wurde nach dem Namen der Frau des Kommagane Königes 4. Antiochus'un (38-72 n.Chr.), Iotape benannt. Vom Kaiser Traianus bis Valerianus hat die Stadt Münzen auf eigenen Namen geprägt. Die Überreste tragen Eigenschaften der römischen und byzantinischen Zeit. Eine hohe Landzunge, die sich in das Meer erstreckt ist gleichzeitig die Akropole der Stadt. Die Mauer wirken wie eine Festungsmauer. Die Bauwerke sind ziemlich zerstört. Am Tal, wo sich die Akropolen an das Land verbindet, befindet sich die Hafenstrasse, die sich in der Linie Ost- West hinstreckt. Einer der bis heute erhaltenen Bauwerke der Stadt ist das Bad. Das Kanalisationssystem des Bades kann heute noch betrachtet werden. Im Süden der modernen Stadt die die antike Stadt durchquert, befindet sich eine 8 x 12.5 m große Tempelruine.

Syedra
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Seki auf dem 20.km der Landstrasse von Alanya-Gazipasa. Die Stadt wird immer noch durch das monumentale Tor betreten, dass sich im Westen befindet. In der Stadt befinden sich vom Quellwasser versorgende, Innen aufgetragene, die von der antiken Zeit bis heute gebraucht werden. Der Wasserbedarf der Stadt wird auch mit den vielen anderen Zarnissen bedeckt. In einer Höhle, in der Stadt, ist der Nischenrand, dass in naturelles Felsen ausgekehlt wurde mit Fresko beschmückt. Die Höhle wurde für religiöse Zwecke verwendet und ist als Täuferhöhle bekannt. Im Osten der Stadt begegnen wir das Bad, dass ein riesiges Bauwerk ist. Auf dem Boden kann man Platz weise Mosaiküberreste sehen.

Leatres
Es wurde am Rande des Berges Cebel-i Reis gegründet, dass sich an der Mündung des Dim Tales auf den Taurus Bergen erhöht. Es liegt von Alanya ungefähr 25 km entfernt. Der naheste Dorf ist Gözüküçüklü. Es befindet sich innerhalb der Grenzen in der antiken Zeit als Bergland Zilizien bekannte Region. Die bis heute erhaltene Überreste sind die Besichtigungstürme, die Caracalla Exedera, das Odeon oder das Theater, der Tempel Zeus Megistos, der Apollo Tempel, der Caesar Tempel, die Agora, das Bad und die Nekropole.

Hamaxia
Die Stadt, die im Dorf Elikesik 6 km nordwestlich von Alanya; ist innerhalb der Grenzen der antiken Region Pamphylia. Unter der Bevölkerung ist es als Sinekkalesi bekannt. Strabon, der berühmte Geographiker der antiken Zeit erzählt über diese Stadt, dass sie ein Zentrum von Bauholz für die Schiffsherstellung und besonders eine Stadt, wo es besonders viel Zederbäume gibt, wäre. Man glaubt, dass die Stadt vor der römischen Zeit besiedelt wurde. Der aus diagonalen Steinen erbauter Turm, dass sich ganz oben befindet, zeigt Eigenschaften der Hellenisten Zeit. Als wichtigste Überreste der Stadt, können wir den antiken Brunnen mit ihre Becken vorne, eine breite Exedra mit einem Halbkreisplan, die mit Inschriften versehen ist, deren Sitzplätze immer noch gesehen werden kann, den religiösen Baukomplex und die Nekropole zählen.

Colybrassus (Hagia Sophia)
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Bayirkozagaci zur Kleinstadt Güzelbag bei der Gemeinde Gündogmus. Es liegt ungefähr 30 km von Alanya entfernt. Als bis heute überbliebene wichtige Überreste können wir den Tempel mit ziemlich gut bearbeiteten Ion Eckkapitell, die Sarkophage in der Nekropole und die natürlichen Felsgraben zählen. Die Front des Felsgrabens ist monumentsalisch und wird mit einer Treppe von 18 Stufen erreicht. Das Grabzimmer besteht aus einem Raum und die obere Seite des Einganges ist in Form von niedrigem Bogen, innen mit Medusatthaupten beschmückt und beide Seiten mit Adler Motiven versehen. Die mehreren in der Umgebung zerstreuten Inschriften, beinhalten wichtige Daten über die Geschichte der Stadt. Die Überreste zeigen Eigenschaften der römischen und byzantinischen Zeit.

Dim-Höhle
Die Höhle liegt am südlichen Hang des tiefeingeschnittenen Dim Tales in 232 m ü. NN in der Nähe der kleinen Ortschaft Kestel bei Alanya. Die Entfernung nach Alanya (Stadtmitte) beträgt 11 km. Die Dim Höhle wurde erst 1998 für den Tourismus eröffnet. Ein bequem ausgebauter Weg führt durch die 360 m lange Höhle, die durchschnittlich 10 - 15 m breit und hoch ist. Die beidseitig des Steges zu besichtigenden schön ausgebildeten Stalaktiten, Stalagmiten, Makkaroni und die Tropfsteinfahnen machen die Begehung zu einem besonderen Erlebnis. Die Tropfsteinbildung dauert auch heute noch an. Im "Pamukkale - Salon" am nördlichen Ende der Höhle kann man Außergewöhnlich schöne sinterblumen sehen, wahrend sich im südlich gelegenen "großen Salon" ein Höhlensee ausbreitet.

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