Sehenswürdigkeiten |
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Ruinenstätte in
der Umgebung von Alanya
Daglik (Bergland)
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Güneyköyü
18 km vom Gemeinde Gazipasa entfernt. Es befindet sich innerhalb
des in der antiken Zeit als Bergland Zilizien bekannten der
Regionsgrenze. Der Name der Stadt kommt vom 4. Antiochus der
König aus Kommagene. Die Überreste sammeln sich
auf drei Höhen. Die erste Abteilung, ist der Teil, in
dem sich die Säulenstrasse, die Agora, das Bad, der Triumphbogen
und die Kirche befinden. Im zweiten Teil befindet sich das
Nekropolengelände, dass authentische Ziliziengräbe
beinhaltet. Der dritte Teil, sind Festungsüberreste,
dass auf steilen Felsen erbaut wurde und sich im Westen in
das Meer erstreckt. Im Norden der Stadt ist ein Tempelüberrest
vorhanden, dessen architektionsche Merkmale immer noch besichtigt
werden kann. Im Zentrum der Stadt befindet sich ein religiöses
Bauwerk in Form von Dreiwandabszissen, dass Trikonkhos genannt
wird. Die Überreste werden in die Zeiten der Römer,
des Byzanz und des Mittelalter datiert.
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Selinus
Es liegt 3 km südlich der Gemeinde Gazipasa, ungefähr
45 km von Alanya entfernt. Die Stadt wurde am Rande eines
Hügels gegründet, dass sich in das Meer gekrümmt
erstreckt. Auf der Spitze des Hügel befindet sich die
Akropolen der Stadt. Die Überreste vom Bad, dass gewölbt
ist und aus zwei Räumen besteht, kann man an der Stelle,
wo sich der Fluss Selinus (Hacimusa) in das Meer strömt
besichtigen. Obwohl die Säulen der Agora am Rande des
Meeres verschwunden sind, kann man jedoch die Spuren der Stylobat
sehen.
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Iotape
Es befindet sich auf der 33.km der Landstrasse Alanya-Gazipasa.
Die antike Stadt wurde nach dem Namen der Frau des Kommagane
Königes 4. Antiochus'un (38-72 n.Chr.), Iotape benannt.
Vom Kaiser Traianus bis Valerianus hat die Stadt Münzen
auf eigenen Namen geprägt. Die Überreste tragen
Eigenschaften der römischen und byzantinischen Zeit.
Eine hohe Landzunge, die sich in das Meer erstreckt ist gleichzeitig
die Akropole der Stadt. Die Mauer wirken wie eine Festungsmauer.
Die Bauwerke sind ziemlich zerstört. Am Tal, wo sich
die Akropolen an das Land verbindet, befindet sich die Hafenstrasse,
die sich in der Linie Ost- West hinstreckt. Einer der bis
heute erhaltenen Bauwerke der Stadt ist das Bad. Das Kanalisationssystem
des Bades kann heute noch betrachtet werden. Im Süden
der modernen Stadt die die antike Stadt durchquert, befindet
sich eine 8 x 12.5 m große Tempelruine.
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Syedra
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Seki auf
dem 20.km der Landstrasse von Alanya-Gazipasa. Die Stadt wird
immer noch durch das monumentale Tor betreten, dass sich im
Westen befindet. In der Stadt befinden sich vom Quellwasser
versorgende, Innen aufgetragene, die von der antiken Zeit
bis heute gebraucht werden. Der Wasserbedarf der Stadt wird
auch mit den vielen anderen Zarnissen bedeckt. In einer Höhle,
in der Stadt, ist der Nischenrand, dass in naturelles Felsen
ausgekehlt wurde mit Fresko beschmückt. Die Höhle
wurde für religiöse Zwecke verwendet und ist als
Täuferhöhle bekannt. Im Osten der Stadt begegnen
wir das Bad, dass ein riesiges Bauwerk ist. Auf dem Boden
kann man Platz weise Mosaiküberreste sehen. |
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Leatres
Es wurde am Rande des Berges Cebel-i Reis gegründet,
dass sich an der Mündung des Dim Tales auf den Taurus
Bergen erhöht. Es liegt von Alanya ungefähr 25 km
entfernt. Der naheste Dorf ist Gözüküçüklü.
Es befindet sich innerhalb der Grenzen in der antiken Zeit
als Bergland Zilizien bekannte Region. Die bis heute erhaltene
Überreste sind die Besichtigungstürme, die Caracalla
Exedera, das Odeon oder das Theater, der Tempel Zeus Megistos,
der Apollo Tempel, der Caesar Tempel, die Agora, das Bad und
die Nekropole. |
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Hamaxia
Die Stadt, die im Dorf Elikesik 6 km nordwestlich
von Alanya; ist innerhalb der Grenzen der antiken Region Pamphylia.
Unter der Bevölkerung ist es als Sinekkalesi bekannt.
Strabon, der berühmte Geographiker der antiken Zeit erzählt
über diese Stadt, dass sie ein Zentrum von Bauholz für
die Schiffsherstellung und besonders eine Stadt, wo es besonders
viel Zederbäume gibt, wäre. Man glaubt, dass die
Stadt vor der römischen Zeit besiedelt wurde. Der aus
diagonalen Steinen erbauter Turm, dass sich ganz oben befindet,
zeigt Eigenschaften der Hellenisten Zeit. Als wichtigste Überreste
der Stadt, können wir den antiken Brunnen mit ihre Becken
vorne, eine breite Exedra mit einem Halbkreisplan, die mit
Inschriften versehen ist, deren Sitzplätze immer noch
gesehen werden kann, den religiösen Baukomplex und die
Nekropole zählen.
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Colybrassus (Hagia
Sophia)
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes
Bayirkozagaci zur Kleinstadt Güzelbag bei der Gemeinde
Gündogmus. Es liegt ungefähr 30 km von Alanya entfernt.
Als bis heute überbliebene wichtige Überreste können
wir den Tempel mit ziemlich gut bearbeiteten Ion Eckkapitell,
die Sarkophage in der Nekropole und die natürlichen Felsgraben
zählen. Die Front des Felsgrabens ist monumentsalisch
und wird mit einer Treppe von 18 Stufen erreicht. Das Grabzimmer
besteht aus einem Raum und die obere Seite des Einganges ist
in Form von niedrigem Bogen, innen mit Medusatthaupten beschmückt
und beide Seiten mit Adler Motiven versehen. Die mehreren
in der Umgebung zerstreuten Inschriften, beinhalten wichtige
Daten über die Geschichte der Stadt. Die Überreste
zeigen Eigenschaften der römischen und byzantinischen
Zeit. |
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Dim-Höhle
Die Höhle liegt am südlichen Hang des tiefeingeschnittenen
Dim Tales in 232 m ü. NN in der Nähe der kleinen
Ortschaft Kestel bei Alanya. Die Entfernung nach Alanya (Stadtmitte)
beträgt 11 km. Die Dim Höhle wurde erst 1998 für
den Tourismus eröffnet. Ein bequem ausgebauter Weg führt
durch die 360 m lange Höhle, die durchschnittlich 10
- 15 m breit und hoch ist. Die beidseitig des Steges zu besichtigenden
schön ausgebildeten Stalaktiten, Stalagmiten, Makkaroni
und die Tropfsteinfahnen machen die Begehung zu einem besonderen
Erlebnis. Die Tropfsteinbildung dauert auch heute noch an.
Im "Pamukkale - Salon" am nördlichen Ende der
Höhle kann man Außergewöhnlich schöne
sinterblumen sehen, wahrend sich im südlich gelegenen
"großen Salon" ein Höhlensee ausbreitet.
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